Einwanderungsgesetz

 

Ein solches Gesetz gibt es nicht. Die einzige Möglichkeit, in die Bundesrepublik „einzuwandern“, ist es, einen Antrag auf Asyl zu stellen. Im Koalitionsvertrag ist ein Einwanderungsgesetz für Fachkräfte vereinbart. Durch den Vorschlag des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten, Daniel Günther (CDU), abgelehnten, aber „integrierten“ Asylbewerber*innen einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen (u „Spurwechsel“), hat die Diskussion begonnen. (August 2018).

 

EURODAC

 

 Fingerabdrücke aller Asylbewerber*innen und Angehörigen von Drittstaaten ab 14 Jahren können mit diesem System abgeglichen werden. Der Datenabgleich soll verhindern, dass Personen in mehreren EU-Mitgliedstaaten Asyl beantragen können.